Erde und Erdaushub lassen sich auf fünf Wegen loswerden: auf dem eigenen Grundstück wiederverwenden, an jemanden weitergeben, in kleinen Mengen zum Wertstoffhof bringen, bei sehr kleinen Mengen in den BigBag oder bei größeren Mengen in einen Container – bei CURANTO ab 290 € für 3 m³.
Kostenlos ist nur die Wiederverwendung oder Weitergabe. Einfach im Wald oder auf fremden Flächen abladen ist verboten und kann mit einem Bußgeld von bis zu 100.000 € geahndet werden.
Mutterboden darf in den Container für reinen Erdaushub. Erde mit Grasnarbe, Rasensoden und Wurzeln gehört in den Container mit Grasnarbe und Steinen ab 359 €. Unbelasteter Erdaushub ist kein Sondermüll; nur Boden mit gefährlichen Stoffen gilt als gefährlicher Abfall.
Wohin mit Erde? Alle Wege im Überblick
Welcher Weg passt, hängt vor allem von der Menge ab.
| Weg | Geeignet für | Kosten | Wichtig |
|---|---|---|---|
| Wiederverwenden auf dem eigenen Grundstück | Hochbeet, Senken, Geländemodellierung | kostenlos | Mutterboden erhalten; große Aufschüttungen ggf. genehmigungspflichtig |
| Weitergeben | unbelasteter Boden, besonders Mutterboden | kostenlos | nur unbelasteten Boden abgeben |
| Biotonne oder Restmüll | Blumenerde in Haushaltsmengen | über die Müllgebühr | Regeln der Kommune beachten |
| Wertstoffhof | kleine Mengen, falls angeboten | Gebühr je nach Kommune | Annahme vorher prüfen |
| BigBag | bis 1 m³ | je nach Region | kein Platz für Container nötig |
| Container für Erdaushub | 3 bis 7 m³ reine Erde | ab 290 € | privat ohne Gewichtsgrenze |
| Container mit Grasnarbe und Steinen | 3 bis 7 m³ Erde mit Rasen und Wurzeln | ab 359 € | max. 10 % Bauschutt |
Was kostet es, Erde zu entsorgen?
Im Container ab 290 € für 3 m³ reine Erde und ab 359 € für 3 m³ Erde mit Grasnarbe – als Pauschale für Privatkunden inklusive Transport, Entsorgung und bis zu 21 Tagen Stellzeit, ohne Gewichtsgrenze. Regional liegen die Preise teils deutlich höher.
| Menge | Reine Erde, Mutterboden | Erde mit Grasnarbe |
|---|---|---|
| 3 m³ | ab 290 € | ab 359 € |
| 5 m³ | ab 319 € | ab 439 € |
| 7 m³ | ab 399 € | ab 559 € |
| 10 m³ (zwei 5-m³-Container) | ab 638 € | ab 878 € |
Container über 7 m³ gibt es für Erde nicht, größere Mengen werden auf mehrere Container verteilt. Preise pro m³ und m², alle Größen und regionale Preisspannen stehen auf den Bestellseiten für Erdaushub entsorgen und Grasnarbe entsorgen. Gewerbekunden zahlen ab 89 € Transport plus ab 25 € pro Tonne.
Warum ist Erdaushub so teuer?
Weil Erde schwer ist: 1 m³ wiegt 1,3 bis 1,8 Tonnen, 7 m³ wiegen also 9,1 bis 12,6 Tonnen – bei sehr nassem Boden mehr, als das zulässige Transportgewicht von 10 t erlaubt. Dazu kommen Annahmegebühren, die je Region stark schwanken. Erde mit Grasnarbe kostet mehr, weil Rasensoden, Wurzeln und mineralische Reste vor der Verwertung gesiebt werden müssen.
Wie lässt sich Erde am günstigsten entsorgen?
- Wiederverwenden oder weitergeben: der einzige kostenlose Weg (siehe nächster Abschnitt).
- Grasnarbe abschälen: Lässt sie sich leicht abtragen, kommt die reine Erde in den günstigeren Erdaushub-Container.
- Passende Größe wählen: Pro m³ ist der 7-m³-Container am günstigsten.
- Sortenrein befüllen: Fremdmaterial führt zur Umdeklaration in eine teurere Abfallart.
Kann ich Erdaushub kostenlos entsorgen?
Nur, wenn er gar nicht entsorgt werden muss. Kostenlos sind zwei Wege: den Aushub auf dem eigenen Grundstück wiederverwenden oder an jemanden weitergeben, der Füllboden braucht.
Abnehmer sind zum Beispiel Nachbarn, Gartenbesitzer, Landwirte oder Bauunternehmen, die Boden für Senken, Wälle oder Geländemodellierungen benötigen. Besonders gefragt ist unbelasteter Mutterboden. In einigen Regionen gibt es dafür Bodenbörsen. Wer Boden abgibt, sollte sicher sein, dass er unbelastet ist.
Jede Entsorgung über Wertstoffhof, Deponie oder Containerdienst kostet dagegen Geld. Die Preise stehen im Kostenüberblick oben.
Darf ich Erdaushub auf meinem eigenen Grundstück lagern oder verteilen?
Ja, unter Bedingungen. Nicht kontaminierter Boden, der in seinem natürlichen Zustand an dem Ort, an dem er ausgehoben wurde, für Bauzwecke verwendet wird, fällt nach § 2 Abs. 2 Nr. 11 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) nicht unter das Abfallrecht. Typisches Beispiel: Aushub aus der Baugrube wird später zum Anfüllen rund ums Haus genutzt.
Drei Punkte sind dabei zu beachten:
- Mutterboden schützen: Mutterboden, der bei Bauarbeiten ausgehoben wird, ist nach § 202 Baugesetzbuch in nutzbarem Zustand zu erhalten. Er sollte deshalb getrennt gelagert und wieder als oberste Schicht aufgebracht werden.
- Genehmigung prüfen: Größere Aufschüttungen und Geländeveränderungen können je nach Landesbauordnung genehmigungspflichtig sein. Vor dem Anlegen eines Walls oder dem Anheben eines Geländes lohnt eine Nachfrage beim Bauamt.
- Nur unbelasteter Boden: Die Ausnahme gilt ausschließlich für nicht kontaminierten Boden.
Wird der Aushub dagegen vom Grundstück weggebracht, ist er in der Regel Abfall und muss ordnungsgemäß entsorgt werden.
Kann ich Erde beim Wertstoffhof entsorgen?
Das hängt von der Kommune ab. Ob ein Wertstoffhof Erde überhaupt annimmt, in welchen Mengen und zu welcher Gebühr, regelt jede Kommune in ihrer Abfallsatzung selbst. Ein Blick auf die Seite des örtlichen Entsorgers vor der Fahrt vermeidet, dass man mit vollem Anhänger wieder umkehren muss.
Für den Aushub einer Baugrube, eines Pools oder eines Gartenumbaus ist der Wertstoffhof selten praktikabel: 1 m³ Erde wiegt 1,3 bis 1,8 Tonnen, ein PKW-Anhänger ist damit schnell voll. Ab mehreren Kubikmetern ist ein Container für Erdaushub meist die einfachere Lösung.
Mutterboden entsorgen oder weiterverwenden?
Mutterboden – auch Muttererde oder Oberboden genannt – ist die humusreiche oberste Bodenschicht. Erdaushub umfasst zusätzlich den Unterboden aus Sand, Lehm und Ton. Beides darf in den Container für Erdaushub ab 290 €.
Wegwerfen ist bei Mutterboden aber oft die schlechtere Wahl:
- Gesetzlich geschützt: Mutterboden, der bei Bauarbeiten ausgehoben wird, ist nach § 202 Baugesetzbuch in nutzbarem Zustand zu erhalten. Auf dem eigenen Grundstück getrennt lagern und später wieder als oberste Schicht aufbringen.
- Gefragt: Unbelasteter Mutterboden lässt sich am leichtesten an Nachbarn, Gartenbesitzer oder Landwirte weitergeben.
- Container nur für den Überschuss: Was weder auf dem Grundstück noch bei Abnehmern unterkommt, geht in den Erdaushub-Container.
Grasnarbe und Rasensoden entsorgen
Grasnarbe gehört nicht in den Container für reine Erde, sondern zusammen mit der anhaftenden Erde in den Container für Erdaushub mit Grasnarbe und Steinen ab 359 €. Die Soden dürfen bis 8 cm stark sein und müssen nicht von der Erde getrennt werden. Wurzeln dürfen bis 10 cm Durchmesser haben; dickere Wurzeln und Stubben gehören in den Container für Stämme und Wurzeln.
Kleine Mengen nehmen manche Wertstoffhöfe an, auf dem Kompost zersetzt sich Grasnarbe wegen des dichten Wurzelfilzes nur langsam. Reiner Rasenschnitt ohne Erde ist dagegen Grünschnitt: Grünschnitt entsorgen.
Blumenerde und kleine Mengen
Alte Blumen- und Pflanzerde in Haushaltsmengen gehört je nach Kommune in die Biotonne oder den Restmüll – welche Tonne gilt, steht in der Abfallsatzung oder im Abfallkalender. Oft lässt sie sich auch im Garten oder auf dem Kompost weiterverwenden.
Für Mengen bis 1 m³, etwa beim Anlegen eines kleinen Beets, ist der BigBag eine Alternative zum Container.
Ist Erdaushub Abfall oder Sondermüll?
Erdaushub ist in der Regel Abfall, aber kein Sondermüll. Sobald Boden ausgehoben und weggebracht wird, gilt er als Abfall im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes; die Ausnahme für die Wiederverwendung vor Ort ist oben beschrieben.
| Abfallschlüssel | Bezeichnung | Einstufung |
|---|---|---|
| 17 05 04 | Boden und Steine ohne gefährliche Stoffe | nicht gefährlich |
| 17 05 03* | Boden und Steine, die gefährliche Stoffe enthalten | gefährlicher Abfall |
| 17 05 06 | Baggergut ohne gefährliche Stoffe | nicht gefährlich |
| 17 05 05* | Baggergut, das gefährliche Stoffe enthält | gefährlicher Abfall |
Unbelasteten Boden (17 05 04) nehmen die CURANTO-Container für Erdaushub und Erdaushub mit Grasnarbe auf. Belasteten Boden und Baggergut nimmt CURANTO nur von Gewerbekunden und nur nach einer Analyse an.
Was ist beim Entsorgen von Erde verboten?
Verboten ist, Erdaushub außerhalb zugelassener Anlagen abzulagern – im Wald, am Feldrand, auf fremden Grundstücken oder in Gewässern. Das ist nach § 69 Kreislaufwirtschaftsgesetz eine Ordnungswidrigkeit, der Bußgeldrahmen reicht bis 100.000 €. Welches Bußgeld tatsächlich fällig wird, regeln die Bußgeldkataloge der Länder; hinzu kommen meist die Kosten für die Beseitigung.
Ebenfalls unzulässig ist es, belasteten Boden mit unbelastetem zu vermischen, um ihn loszuwerden. Legal sind nur die Wege aus der Übersicht oben.
Beprobung, Materialklassen und Deponieklassen
Ob Erdaushub vor der Entsorgung untersucht werden muss, hängt vom Entsorgungsweg, der Menge und der Herkunft ab und wird von der Annahmestelle oder der Behörde vorgegeben. Bei Verdacht auf eine Belastung – ungewöhnliche Verfärbungen, Ölflecken, chemischer Geruch oder eine frühere gewerbliche Nutzung des Grundstücks – sollte der Boden vorab analysiert werden.
Materialklassen: von Z0 bis Z2 zu BM-0 bis BM-F3
Seit dem 1. August 2023 gilt bundesweit die Ersatzbaustoffverordnung. Sie hat die früheren LAGA-Zuordnungsklassen Z0, Z0*, Z1.1, Z1.2 und Z2 durch neue Materialklassen ersetzt: BM-0 und BM-0* für Bodenmaterial mit bis zu 10 Volumenprozent mineralischen Fremdbestandteilen, BM-F0* bis BM-F3 für Bodenmaterial mit bis zu 50 Volumenprozent. Die Zahl steht für die Belastung. Weil sich Analyseverfahren und Grenzwerte geändert haben, lassen sich die alten Z-Klassen nicht direkt umrechnen.
Deponieklassen DK 0 bis DK IV
Die Deponieverordnung unterscheidet fünf Deponieklassen. Unbelasteter Bodenaushub gehört als Inertabfall auf Deponien der Klasse 0, mäßig belasteter Aushub auf Deponien der Klasse I. Die Klassen II bis IV sind für stärker belastete und gefährliche Abfälle vorgesehen, Klasse IV liegt unter Tage.
Weiterlesen:
Häufige Fragen zum Entsorgen von Erde
Kann man Erde auf dem Wertstoffhof entsorgen?
Nur in kleinen Mengen und nur, wenn die Kommune es anbietet: Ob ein Wertstoffhof Erde annimmt, wie viel und zu welcher Gebühr, legt jede Kommune in ihrer Abfallsatzung selbst fest. Für den Aushub einer Baugrube oder eines Gartenumbaus ist ein Container in der Regel der praktischere Weg.
Kann ich Erdaushub kostenlos entsorgen?
Kostenlos ist nur, was gar nicht entsorgt werden muss: unbelasteten Aushub auf dem eigenen Grundstück wiederverwenden oder an jemanden weitergeben, der Füllboden braucht. Jede Entsorgung über Wertstoffhof, Deponie oder Container kostet Geld, ein Container für Erdaushub bei CURANTO ab 290 €.
Darf ich Erdaushub auf meinem eigenen Grundstück lagern oder verteilen?
Ja, unbelasteter Aushub, der an dem Ort, an dem er ausgehoben wurde, für Bauzwecke wiederverwendet wird, ist nach § 2 Abs. 2 Nr. 11 KrWG kein Abfall. Mutterboden muss dabei nach § 202 BauGB nutzbar erhalten werden; größere Aufschüttungen und Geländeveränderungen können je nach Landesbauordnung genehmigungspflichtig sein.
Wohin mit Erdaushub aus dem Garten?
Kleine Mengen im Garten wiederverwenden, etwa für Hochbeete oder zum Auffüllen von Senken; größere Mengen in einen Container ab 290 € für reine Erde oder ab 359 € für Erde mit Grasnarbe und Wurzeln. Einfach im Wald oder auf fremden Flächen abladen ist verboten.
Ist Erdaushub Sondermüll?
Nein, unbelasteter Erdaushub (Abfallschlüssel 17 05 04) ist kein Sondermüll. Nur Boden, der gefährliche Stoffe enthält, gilt mit dem Schlüssel 17 05 03* als gefährlicher Abfall.
Ist es illegal, Erdaushub einfach abzuladen?
Ja, wer Abfälle außerhalb zugelassener Anlagen ablagert, handelt nach § 69 KrWG ordnungswidrig; der Bußgeldrahmen reicht bis 100.000 €. Legal sind die Wiederverwendung auf dem eigenen Grundstück, Wertstoffhof, Deponie oder Container.
Wann ist Bodenaushub kein Abfall?
Wenn nicht kontaminiertes Bodenmaterial in seinem natürlichen Zustand an dem Ort, an dem es ausgehoben wurde, für Bauzwecke verwendet wird (§ 2 Abs. 2 Nr. 11 KrWG). Wird Aushub dagegen weggebracht, ist er in der Regel Abfall.
Muss Erdaushub immer beprobt werden?
Nicht immer – ob eine Analyse nötig ist, hängt vom Entsorgungsweg, der Menge und der Herkunft ab und wird von Annahmestelle oder Behörde vorgegeben. Bei Verdacht auf Belastung, etwa durch Verfärbungen, Ölflecken oder chemischen Geruch, sollte der Boden vor der Entsorgung untersucht werden.
Was bedeuten Z0, Z2 oder BM-0 bei Bodenaushub?
Das sind Belastungsklassen für Bodenmaterial. Seit 1. August 2023 ersetzt die Ersatzbaustoffverordnung die früheren LAGA-Klassen Z0 bis Z2 durch Materialklassen wie BM-0, BM-0* und BM-F0* bis BM-F3; eine direkte Umrechnung ist nicht möglich.
Welche Deponieklassen gibt es für Bodenaushub?
Die Deponieverordnung kennt fünf Klassen von DK 0 bis DK IV. Unbelasteter Bodenaushub gehört als Inertabfall auf Deponien der Klasse 0, mäßig belasteter Aushub auf Deponien der Klasse I.
Wer kann Erdaushub gebrauchen?
Nachbarn, Gartenbesitzer, Landwirte oder Bauunternehmen, die Füllboden für Senken, Wälle oder Geländemodellierungen brauchen – besonders gefragt ist unbelasteter Mutterboden. In einigen Regionen gibt es dafür Bodenbörsen; wer abgibt, sollte sicher sein, dass der Boden unbelastet ist.
Wohin mit alter Blumenerde?
Kleine Mengen Blumenerde gehören je nach Kommune in die Biotonne oder den Restmüll – welche Tonne gilt, steht in der Abfallsatzung oder im Abfallkalender. Pflanzenerde lässt sich auch im Garten oder auf dem Kompost weiterverwenden.
Was kostet es, Erde zu entsorgen?
Ab 290 € für einen 3-m³-Container mit reiner Erde und ab 359 € mit Grasnarbe, jeweils inklusive Transport, Entsorgung und bis zu 21 Tagen Stellzeit. Für Privatkunden gibt es keine Gewichtsgrenze; Gewerbekunden zahlen ab 89 € Transport plus ab 25 € pro Tonne.
Was kostet es, 10 m³ Erde zu entsorgen?
Ab 638 € mit zwei 5-m³-Containern für reine Erde, ab 878 € für Erde mit Grasnarbe. Container über 7 m³ gibt es für Erde nicht, regional liegen die Preise teils höher.
Warum ist Erdaushub so teuer?
Weil 1 m³ Erde 1,3 bis 1,8 Tonnen wiegt und die Annahmegebühren regional stark schwanken. Erde mit Grasnarbe kostet mehr, weil Soden und Wurzeln gesiebt werden müssen.
Wie kann ich Erdaushub günstig entsorgen?
Am günstigsten – nämlich kostenlos – ist die Wiederverwendung auf dem Grundstück oder die Weitergabe. Im Container spart, wer die Grasnarbe abschält, sortenrein befüllt und die passende Größe wählt; pro m³ ist der 7-m³-Container am günstigsten.
Wohin mit zu viel Mutterboden?
Zuerst auf dem eigenen Grundstück wiederverwenden oder an Nachbarn, Gartenbesitzer oder Landwirte weitergeben – Mutterboden ist gefragt und nach § 202 BauGB zu erhalten. Den Überschuss nimmt der Container für Erdaushub ab 290 € auf.
Ist Muttererde dasselbe wie Mutterboden?
Ja, beide Begriffe bezeichnen die humusreiche oberste Bodenschicht. Erdaushub umfasst zusätzlich den Unterboden aus Sand, Lehm und Ton.
Wohin mit Grasnarbe und Rasensoden?
In den Container für Erdaushub mit Grasnarbe und Steinen ab 359 € für 3 m³, mit Soden bis 8 cm Stärke samt anhaftender Erde und Wurzeln bis 10 cm. In den Container für reine Erde darf Grasnarbe nicht.
