Containerdienst Tübingen vor Ort
Für den Containerdienst in Tübingen arbeitet Curanto mit der RVR Rohstoffverwertung Reutlingen GmbH & Co. KG zusammen. Der Entsorgungsfachbetrieb übernimmt die Containerlogistik für das gesamte Tübinger Stadtgebiet – von der historischen Altstadt mit ihren engen Zufahrten bis in die neueren Wohn- und Gewerbegebiete in Derendingen und Lustnau.
Der Betriebsstandort an der Sondelfinger Straße 8 in 72760 Reutlingen ermöglicht eine zuverlässige Bedienung auch der eingemeindeten Ortschaften wie Kilchberg, Pfrondorf und Bebenhausen.
Partnerbetrieb im Überblick
- Partnerbetrieb
- RVR Rohstoffverwertung Reutlingen GmbH & Co. KG
- Adresse
- Sondelfinger Straße 8
- PLZ / Stadt
- 72760 Reutlingen
- Telefon
- 0800-12872686
- info@curanto.de
- Entsorgungsfachbetrieb
- Ja
- Containerarten
- Absetzcontainer, Abrollcontainer
- Einsatzgebiet
- Tübingen Stadtgebiet inkl. Ortschaften
Typische Einsatzbereiche für Container in Tübingen
Tübingen stellt durch seine Topografie und Bebauungsstruktur besondere Anforderungen an die Containerlogistik. In der Altstadt rund um den Marktplatz und die Neckargasse sind die Gassen eng, die Zufahrten oft nur für kleinere Fahrzeuge geeignet. Sanierungsarbeiten an den Fachwerkhäusern und historischen Sandsteingebäuden erfordern kompakte Absetzcontainer, die auch auf schmalen Stellflächen platziert werden können.
Im Kontrast dazu stehen die Neubauquartiere am Lorettoareal und in Derendingen, wo auf offenen Baustellen größere Mengen Bauschutt und Erdaushub anfallen und Abrollcontainer wirtschaftlich sinnvoll sind. Auch die zahlreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen in den Hochschul- und Institutsgebäuden der Universität erzeugen regelmäßig Containerbedarf.
- Altstadt, Neckargasse, Stiftskirchberg: Fachwerksanierungen, Denkmalschutzarbeiten
- Derendingen, Weilheim: Gewerbebauten, Hallenerweiterungen
- Lustnau, Pfrondorf, Kilchberg: Einfamilienhäuser, Gartenarbeiten
- Lorettoareal, Nordring: Neubauprojekte, Erschließung, Erdaushub
Entsorgbare Abfallarten in Tübingen
Die Bandbreite der Abfallarten in Tübingen ist eng mit der Vielfalt der Bausubstanz verknüpft. Bei Sanierungen von Altbauten fallen häufig mineralischer Bauschutt aus Sandstein- und Ziegelmauerwerk sowie Altholz aus historischen Balkendecken an. Neubauprojekte erzeugen überwiegend Baumischabfälle aus dem Trockenbau und Erdmassen aus dem Tiefbau.
In den baumreichen Hanglagen rückwärtig der Burg Hohentübingen fällt bei Heckenpflege, Baumschnitt und der Anlage von Hangterrassen regelmäßig Grünschnitt an. Bodenmaterial aus Hangbebauungen spielt eine besondere Rolle, da Abgrabungen für Tiefgaragen und Keller dort voluminöser ausfallen als in flachem Gelände.
- Bauschutt aus Sandstein- und Ziegelmauerwerk
- Altholz aus historischen Balkendecken
- Baumischabfall aus Trockenbau und Ausbaugewerken
- Sperrmüll aus Wohnungs- und Büroauflösungen
- Grünschnitt und Gartenabfälle aus Hanglagen
- Boden und Erdaushub aus Hangbebauungen und Tiefgaragen
Containergrößen beim Containerdienst Tübingen
In der Altstadt und den Hanglagen sind kleinere Absetzcontainer fast immer die einzige praktikable Option. Enge Straßen und Hofzufahrten schließen große Fahrzeuge häufig aus. In den Neubaugebieten und Gewerbegebieten in Derendingen stehen auch Abrollcontainer mit größerer Kapazität für Erd- und Schuttmassen zur Verfügung.
- Kompakte Absetzcontainer für Altstadtsanierungen und beengte Grundstückssituationen
- Mittlere Container für Wohnungssanierungen, Badezimmerumbau und Dachausbau
- Abrollcontainer für Neubaustellen, Hangabtragung und gewerbliche Vorhaben
Regionale Infrastruktur der Entsorgung in Tübingen
Die Abfallverwertung in Tübingen ist eingebettet in die Entsorgungsstruktur des Landkreises Tübingen, zu dem auch das Kreisabfallwirtschaftszentrum in Schönaich gehört. Sortenreine Fraktionen aus Bau- und Abbrucharbeiten werden dort verwertet; Rest- und Mischabfälle werden nach Sortierung geeigneten Entsorgungswegen zugeführt.
Wer einen Container auf öffentlichem Straßenland in Tübingen aufstellen möchte, benötigt eine Sondernutzungsgenehmigung bei der Straßenverkehrsbehörde der Stadt Tübingen. Besonders in der Altstadt und in den engen Wohnstraßen der Weststadt empfiehlt sich die Antragsstellung mehrere Wochen vor dem geplanten Stelltermin.

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